Biologische Mineralfutter
Mineralstoffe sind unverzichtbar für die Tiergesundheit. Gerade bei Milchkühen in Bio-Betrieben ist die Versorgung oft unzureichend, was sich negativ auf Fruchtbarkeit, Immunabwehr und Wirtschaftlichkeit auswirken kann. Die LHG hat deshalb zwei neue Bioland-zertifizierte Mineralfutter ins Sortiment aufgenommen, die gezielt auf die Bedürfnisse laktierender Kühe und Trockensteher abgestimmt sind.
Mineralstoffversorgung – die stille Schwachstelle vieler Betriebe
Milchkühe benötigen täglich rund 1 % ihrer Milchleistung an Mineralfutter. Bei einer durchschnittlichen Leistung von 25 Litern Milch, bedeutet das also rund 250 g Mineralfutter pro Kuh und Tag. In Südtirol liegt die Versorgung jedoch oft deutlich darunter. Die Folgen eines solchen Mangels sind geschwächtes Immunsystem, Fruchtbarkeitsprobleme und hohe Tierarztkosten. Eine Mastitis kann 1500 – 2000 Euro kosten, der Austausch einer unfruchtbaren Kuh bis zu 4000 Euro.
Warum das Grundfutter allein nicht ausreicht
Einen Großteil der benötigten Mineralstoffe nehmen Milchkühe durch das Grundfutter auf. Die meisten dieser Stoffe sind allerdings mineralisch gebunden und daher nur kaum verwertbar. In der Folge werden sie unverdaut wieder ausgeschieden. Meist reicht das Grundfutter nur für den Erhaltungsbedarf. Milchkühe in der Laktation und vor allem Trockensteher haben einen deutlich höheren Bedarf. Um diesen zu decken, hat die LHG nun auch für Bio-Betriebe zwei Bioland-zertifizierte Mineralfutter ins Sortiment aufgenommen.
Zwei neue Lösungen für Bio-Betriebe
•Enmiral Blattimin Ö Premium ist ein Mineralfutter für laktierende Kühe mit hohem Gehalt an Phosphor, Magnesium, Vitamin E und Selen. Es stärkt gezielt das Immunsystem und unterstützt eine stabile Fruchtbarkeit.
•Enmiral Blattimin Ö M Super 400 ist für Trockensteher und kann sowohl in der einphasigen Fütterung als auch in der Vorbereitungsfütterung vor dem Kalben eingesetzt werden. Es enthält saure Salze, schmackhafte Trägerstoffe, Lebendhefe und hohe Mengen an Vitamin E und Selen.
Im September als Mitglied profitieren!
Beide Mineralfutter können innerhalb 30. September 2025 von Mitgliedern der LHG mit einem Vorteilsrabatt von 20 % bestellt werden. Für Fragen stehen die Futtermittelberater der LHG gerne zur Verfügung.
von Michael.Wahl@ca.bz.it
10.09.2025
Milchkühe benötigen täglich rund 1 % ihrer Milchleistung an Mineralfutter. Bei einer durchschnittlichen Leistung von 25 Litern Milch, bedeutet das also rund 250 g Mineralfutter pro Kuh und Tag. In Südtirol liegt die Versorgung jedoch oft deutlich darunter. Die Folgen eines solchen Mangels sind geschwächtes Immunsystem, Fruchtbarkeitsprobleme und hohe Tierarztkosten. Eine Mastitis kann 1500 – 2000 Euro kosten, der Austausch einer unfruchtbaren Kuh bis zu 4000 Euro.
Warum das Grundfutter allein nicht ausreicht
Einen Großteil der benötigten Mineralstoffe nehmen Milchkühe durch das Grundfutter auf. Die meisten dieser Stoffe sind allerdings mineralisch gebunden und daher nur kaum verwertbar. In der Folge werden sie unverdaut wieder ausgeschieden. Meist reicht das Grundfutter nur für den Erhaltungsbedarf. Milchkühe in der Laktation und vor allem Trockensteher haben einen deutlich höheren Bedarf. Um diesen zu decken, hat die LHG nun auch für Bio-Betriebe zwei Bioland-zertifizierte Mineralfutter ins Sortiment aufgenommen.
Zwei neue Lösungen für Bio-Betriebe
•Enmiral Blattimin Ö Premium ist ein Mineralfutter für laktierende Kühe mit hohem Gehalt an Phosphor, Magnesium, Vitamin E und Selen. Es stärkt gezielt das Immunsystem und unterstützt eine stabile Fruchtbarkeit.
•Enmiral Blattimin Ö M Super 400 ist für Trockensteher und kann sowohl in der einphasigen Fütterung als auch in der Vorbereitungsfütterung vor dem Kalben eingesetzt werden. Es enthält saure Salze, schmackhafte Trägerstoffe, Lebendhefe und hohe Mengen an Vitamin E und Selen.
Im September als Mitglied profitieren!
Beide Mineralfutter können innerhalb 30. September 2025 von Mitgliedern der LHG mit einem Vorteilsrabatt von 20 % bestellt werden. Für Fragen stehen die Futtermittelberater der LHG gerne zur Verfügung.
von Michael.Wahl@ca.bz.it
10.09.2025
